Realm Royale – generelle Waffen

Bei Realm Royale gibt es eine Fülle von Waffen. Doch welche passt zu mir und welchen Schaden kann sie anrichten?

Was häufig übersehen wird, ist das nicht nur die Angabe des Schadens wichtig ist, sondern wieviel Schaden ist pro Sekunde auf den Gegner einwirken lassen kann (sofern man trifft).

Auch erhält man die Info über die Magazingröße erst wenn man die Waffe auch in der Hand hält. Sehr unpraktisch. Deshalb finde ich eine kurze Übersicht für angebracht, insbesondere wenn man noch nicht so lange Realm Royal spielt.

Der folgenden Tabelle habe ich dir alle generellen Waffen aufgelistet, inkl. der Daten für den Schaden und der Magazingröße. Achte unbedingt auf die letzte Spalte, denn nur die kann dir etwas über den echten Wert der Waffe sagen.

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Realm Royale – 15 Tipps für einen guten Start

Realm Royale ist eine weitere Art von Battle-Royale-Games. Realm Royale ist kostenlos und unterscheidet sich hauptsächlich durch die Aufteilung der Spieler in Klassen zu den bereits bekannten Battle-Royal-Games. So gibt es eine Magierin, den Krieger, den Assassin und die Jägerin. Jeder dieser Klassen hat seine eigenen besonderen Fähigkeiten. Dazu aber später mehr.
In diesem Beitrag möchte ich ein paar Tipps geben um schnell und schmerzlos in den royalen Kreis der Sieger bei Realm Royal zu kommen.

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Gunfire Reborn – Heiliges Schnitzel, was für ein Spaß!

Ein neuer Ego-Shooter mit absoluten Spaßfaktor ist am 1001-Shooter-Himmel aufgetaucht. Als schmackhafte Einstiegsdroge hier das offizielle Intro zum Game (Early Access).

Ja, das sieht doch vielversprechend aus. Ist es auch! Was das Game bietet erfahrt ihr hier. Release der Version 1.0 ist übrigens Mitte November 2021.

Style und Performance des Games

Ein nicht überladenes und trotzdem sehr ansprechendes Design – war mein erster Gedanke. Und genau das wurde mir auch im Game kredenzt. Bei der Installation war ich positiv über den geringen Festplattenspeicher (rund 2,5 GB) beglückt. Im Vergleich zu den total aufpolierten Grafikkarten-Heizungen ist das eine reine Wohltat. Durch die „vereinfachte“ Grafik, was übrigens nicht billig wirkt, lässt sich das Game auch auf schwächeren PC’s flüssig spielen.

Gehirnjogging für die Game-Inhalte

Nicht ganz so einfach ist der Inhalt zu verstehen. Die verschiedenen Charaktere haben Wissensknoten die man sich erkämpfen muss. Zudem kann man während des Games Schriftrollen, Waffen und Talent-Features aus dem Talentbaum erobern, welche sowohl die Charakter-Eigenschaften der Spielfigur, als auch der Waffenverbesserung dienen. Des Weiteren lassen Gegner gerne auch mal Waffen fallen die man dann mit den bestehenden tauschen kann (max. 2).

Spielfiguren

In der Early-Access-Version könnt ihr zwischen 5 verschiedenen Spielfiguren wählen. Jede Figur hat seine ganz eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. In der Version 1.0 (kommt Mitte November 2021) sind es wohl sechs Charaktere.

Wissensknoten

Die Wissensknoten schalten verschiedene Charaktereigenschaften frei. Ergattern kann man diese nur über den Level. Im Early Access sind es 90 Level um alle Eigenschaften freizuschalten. Um die die einzelnen Wissensknoten zu erhalten muss man sogenannte Seelenessenz der Gegner löhnen. Die bekommt man nach dem die Guten das Zeitliche gesegnet haben.

Ohne die Talent-Verbesserung kommt man leider nicht weit. Beruhigend zu wissen ist aber das es doch recht schnell geht, insbesondere wenn man zusammen mit anderen im Team spielt.

Es ist allerdings nicht so dass man die einzelnen Fähigkeiten dauerhaft aktiv sind, viel mehr muss man die sich jede Runde neu verdienen. Im Wissensbaum kann man sich lediglich die Möglichkeiten freischalten. Erst dann kann man sie im Spiel auch erhalten.

Schatztruhen

In den einzelnen Räumen verbergen sich Truhen in welchen Schriftrollen, Waffen und Talent-Features welche die oben genannten Wissensknoten angehören. Dabei muss man zwischen Truhen in normalen Räumen und Truhen aus Verstecken, die man finden und erobern muss. Wie schon erwähnt findet ihr dort Schriftrollen, Waffen oder Talentverbesserungen.

Waffen

Mit den Waffen verhält es sich ähnlich wie mit den Wissensknoten. Je weiter man im Level steigt, desto größer ist die Waffenauswahl. Man kann dabei aber nicht unbedingt behaupten das diese Waffen besser als die bestehenden sind. Denn schlechte Waffen gibt es wenige, man muss nur wissen welche Waffe für welchen Zweck gut ist. Die Waffen selbst tragen zudem noch Inschriften, welche die Waffe verbessern. Hier empfiehlt es sich die Inschriften zu vergleichen (und zu verstehen), denn aus einer kleinen Waffe kann sich eine mächtige Waffe verbergen. Waffen kann man sich leider auch nicht aussuchen, sondern erhält zufällige Waffen im Spiel, die wiederum erst nach und nach freigeschaltet werden.

Händler und Handwerker

In einigen Räumen trefft ihr auch auf Händler und Handwerker die euch die mühevoll verdienten Kupfermünzen aus den Rippen leiern. Die Händler verkaufen dir Waffen, Munition, Lebenspunkte in Form von Brötchen, und zusätzliche Fähigkeiten. Auch hier gilt sich die einzelnen Artikel genau anzuschauen, da Waffen verschiedene Level haben, Inschriften der Waffen immer anders sind und die Fähigkeiten passend auch zum jeweiligen Charakter und der Spielsituation passen sollten.
Der Handwerker verbessert Waffen und Inschriften.

Endgegner

In der Early-Access-Version kommt Gunfire Reborn mit 3 Leveln, welche jeweils 5 Unterlevel haben, daher. Am Ende jeden Levels trifft man auf einen Endgegner die es teilweise schwer in sich haben, insbesondere der letzte Endgegner im Level 3. Hat man diesen besiegt darf man ins nächste Level und herhält einen Berg an Munition, Schriftrollen, Kelchen und Seelenessenz vom besiegten Gegner.

Echt fies

Manche Gegner sind echte Nervensägen. Insbesondere die Scharfschützen die einem schnell den Garaus machen können. Ebenso sind in den Leveln auch fiese Fallen versteckt in die man gerne im Eifer des Gefechts läuft und damit wertvolle Rüstungs- und Lebenspunkte verliert.
Ebenfalls nervig sind die sogenannten „verfluchten Schriftrollen“. Die fängt man sich recht schnell ein wenn man zu gierig alles einsammelt was einem vor die Füße fällt. Die verfluchten Schriftrollen kann man, im Gegensatz zu den normalen, nicht ablegen und können einem mehr oder weniger zu setzen (z.B. Kosten des Händlers werden verdoppelt).

In einem Versteck, welche man erst suchen muss, verbergen sich nicht immer Gegner, sondern man kämpft gegen seine eigene Dummheit ;). In diesen Verstecken könnt ihr durch Rätsel und Geschicklichkeitsübungen ebenfalls besondere Truhen ergattern.

Gut gedacht ist besser als gut getroffen

Schießen und Treffen ist das Eine, die passende Ausrüstung an Waffen und Fähigkeiten ist das Andere. Ein passendes Deck kann viel mächtiger als eine einzelne Waffen sein. Anfangs fällt das noch nicht so ins Gewicht, doch je höher ihr im Level steigt, desto mehr solltet ihr euch den Inhalten widmen. In der Early-Access-Version sind die Verbesserungen aber noch sehr schlecht erklärt. Oft weiß man nicht ob sich gegen den Gegner oder gegen sich selbst richten. Ich hoffe dass das in Version 1.0 besser erklärt wird.

Fazit

Insgesamt hat das Game einen hohen Suchtfaktor, bietet viel Abwechslung und noch dazu günstig (die Version 1.0 ist laut Entwickler rund 19 Euro angesetzt). Auch die tolle Performance und die ansprechende Grafik konnte bei mir richtig punkten. Im Gegensatz zu den üblichen Shootern wird der Fokus auf Spielspaß statt auf eine total überladene Grafik gelegt. Dafür ein echtes Dank an die Entwickler, sehr gute Arbeit .

By the way

Über Steam-Link-App kannst Du das Game auch auf deinem Tablet oder Smartphone zocken.

Gamepad: Joystick-Erweiterung

Wer mit einem Gamepad in Autorennen, Rallys oder anderen lenkbaren Fahrzeugen, sein Fahrzeug steuern will, benötigt dafür ein gutes Feingefühl für die Steuerung. Bei mir klappte das eher schlecht als recht. Eine Lösung wäre sicherlich ein PC-Lenkrad, doch erstens sind diese nicht gerade billig und zweitens benötigen sie ordentlich Platz.

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